Mein Praktikum hier in Dublin/Irland absolviere ich bei Astropark Tallaght (Dublin 24). Hier können die Leute nach Feierabend oder in ihrer Freizeit Fussball spielen. Wir haben hier 11 kleine Fussballfelder zur Verfügung, die die Leute buchen koennen. Bei der Firma handelt es sich um eine Gruppe, die in Dublin 2 verschieden Standorte hat. Ein Standort liegt hier in Tallaght und der andere liegt in Coolock was beides Stadtteile bzw. Vororte von Dublin sind.
Nach der ersten Woche habe ich mich doch recht gut eingearbeitet. Dies lag aber auch daran, dass die Mitarbeiter sehr nett und hilfsbereit sind. Sie helfen mir bei den verschiedenen Aufgaben, die ich hier zu erledigen habe. Unter anderem bestehen diese darin, Schuldnerlisten zu erstellen, neue Mitglieder einzupflegen und zu betreuen, die Mannschaften, die hier Spielen zu betreuen, "Match-Reports" zu schreiben und online zu veröffentlichen, die eigene Facebook-Seite zu pflegen und zu aktualisieren und den Tagesplan zu erstellen. Viele dieser Aufgaben fallen mir leicht und andere nicht so sehr. Dies liegt aber meist daran, dass ich trotz meiner guten Englischkenntnisse den Akzent der Iren doch schwer verstehe, da dieser sich sehr von dem Britischen unterscheidet, den ich sehr gut verstehe und selber verwende. Aber sie haben auch ein Nachsehen und Verständnis dafür, wenn man nachfragt falls man etwas nicht ganz verstanden hat.
Mein Arbeitstag beginnt hier meist um 10:30 und endet um 18:00 Uhr. Aber an anderen Tagen, wenn ich Match-Reports schreiben muss, beginnt dieser um 17:00 und endet um 22:30, weil ich mir hierfür mit die Ligaspiele ansehen muss und anschließend die Zusammenfassung schreibe. Das Erste was ich mache, wenn ich hier bin, ist den Tagesplan angucken, damit ich weiß, wer wann und wo etwas gebucht hat und ob ich hierfür etwas vorbereiten kann. Danach checke ich die E-Mails und gucke, ob sich auf der Website neue Mitglieder eingetragen haben. Wenn dies der Fall ist, pflege ich diese in unser System ein und kontaktiere diese per Telefon um eventuell ein "Pitch" zu buchen auf dem die Person spielen möchte. Danach update ich die verschieden Excel-Tabellen und bringe sie auf den neusten Stand. Weiterhin bin ich dafür verantwortlich, dass die Fussballfelder in Ordnung sind und und mögliche Probleme zu beheben.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Praktikum hier sehr gefällt, was auch mit daran liegt, dass die Mitarbeiter hier sehr nett sind. Auch die Stadt finde ich super, weil diese superschön ist und man hier sehr sehr viel unternehmen kann.
Ilja Heissenbuettel
Montag, 13. Oktober 2014
Mittwoch, 8. Oktober 2014
Die ersten Eindrücke von Irland und Dublin
Verschiedene Gefühle, wie Aufregung und Angst vor Antritt der Reise:
Ich muss sagen, ein wenig Angst hatte ich schon vor der Abreise. Ich stellte mir viele Fragen, die mir erst im Laufe der 1. Woche beantwortet werden konnten. Werde ich mich gut verständigen können? Kann ich mich mit der irischen Kultur anfreunden? Wie wird die Gastfamilie sein? Und und und...
Meine Gefühle waren trotz der Ängste sehr positiv. Ich habe mich sehr auf das Abenteuer „Irland“ gefreut.
Ankunft, meine ersten Eindrücke:
Ohne große Schwierigkeiten habe ich die Anreise bis zur Gastfamilie bewältigt, denn fliegen ist „kinderleicht“. Da wir direkt vom Flughafen in Dublin mit einem Shuttlebus zur Gastfamilie gebracht wurden, wurde uns die Anreise nochmals erleichtert. Leider war bei meiner Ankunft niemand von der Gastfamilie zuhause. Dies war aber nicht weiter tragisch, da mir der spanische Studienkollege höflich die Tür öffnete. Er zeigte mir alles Wichtige im Haus. Klar ist es nicht wie Zuhause in Deutschland, aber ich konnte mich schnell mit dem Haus und der Situation anfreunden. Alles war gepflegt und in Ordnung. Es ist hier im Haus zwar etwas eng, aber dafür gemütlich. Abends lernte ich dann meine Gastfamilie kennen, die Gastmutter, wie auch der Gastvater, sind super nett und die Verständigung klappte ebenfalls auf Anhieb. Ich habe mich gut eingelebt.
Was war in der 1. Woche schwierig:
In der kompletten ersten Woche habe ich bzw. haben wir alle einen Englisch-Sprachkurs besucht. Dort hatte man die Chance sein Englisch aufzubessern. Manchmal war es etwas schwierig, sich die neu gelernten Sachen schnell einzuprägen. Des weiteren war es in der 1. Woche teilweise schwierig, den passenden Bus zu finden. Man musste sich erstmal etwas zu Recht finden, aber nach ein paar Tagen wusste man, in welche Richtung man schauen musste, wenn man die Straße überqueren sollte, da hier in Irland ja Linksverkehr herrscht.
Wie geht es Ihnen jetzt nach einer Woche:
Es geht mir gut. Ich finde mich inzwischen gut hier in Dublin zurecht. Ich bin aktuell etwas nervös, weil es am morgigen Tag ins Praktikum geht.
Marius Oberscheidt
Ich muss sagen, ein wenig Angst hatte ich schon vor der Abreise. Ich stellte mir viele Fragen, die mir erst im Laufe der 1. Woche beantwortet werden konnten. Werde ich mich gut verständigen können? Kann ich mich mit der irischen Kultur anfreunden? Wie wird die Gastfamilie sein? Und und und...
Meine Gefühle waren trotz der Ängste sehr positiv. Ich habe mich sehr auf das Abenteuer „Irland“ gefreut.
Ankunft, meine ersten Eindrücke:
Ohne große Schwierigkeiten habe ich die Anreise bis zur Gastfamilie bewältigt, denn fliegen ist „kinderleicht“. Da wir direkt vom Flughafen in Dublin mit einem Shuttlebus zur Gastfamilie gebracht wurden, wurde uns die Anreise nochmals erleichtert. Leider war bei meiner Ankunft niemand von der Gastfamilie zuhause. Dies war aber nicht weiter tragisch, da mir der spanische Studienkollege höflich die Tür öffnete. Er zeigte mir alles Wichtige im Haus. Klar ist es nicht wie Zuhause in Deutschland, aber ich konnte mich schnell mit dem Haus und der Situation anfreunden. Alles war gepflegt und in Ordnung. Es ist hier im Haus zwar etwas eng, aber dafür gemütlich. Abends lernte ich dann meine Gastfamilie kennen, die Gastmutter, wie auch der Gastvater, sind super nett und die Verständigung klappte ebenfalls auf Anhieb. Ich habe mich gut eingelebt.
Was war in der 1. Woche schwierig:
In der kompletten ersten Woche habe ich bzw. haben wir alle einen Englisch-Sprachkurs besucht. Dort hatte man die Chance sein Englisch aufzubessern. Manchmal war es etwas schwierig, sich die neu gelernten Sachen schnell einzuprägen. Des weiteren war es in der 1. Woche teilweise schwierig, den passenden Bus zu finden. Man musste sich erstmal etwas zu Recht finden, aber nach ein paar Tagen wusste man, in welche Richtung man schauen musste, wenn man die Straße überqueren sollte, da hier in Irland ja Linksverkehr herrscht.
Wie geht es Ihnen jetzt nach einer Woche:
Es geht mir gut. Ich finde mich inzwischen gut hier in Dublin zurecht. Ich bin aktuell etwas nervös, weil es am morgigen Tag ins Praktikum geht.
Marius Oberscheidt
Die erste Woche in Dublin
Vor Beginn der Reise war ich voller Vorfreude. Ich freute mich auf die irische Kultur, das spezielle irische Essen sowie meine Englischkenntnisse zu verbessern als auch die Sehenswürdigkeiten Irlands zu besichtigen.
Meine Ängste bestanden nur darin, dass die Familie in der ich dort lebe nicht meinen Erwartungen entsprechen würde. Doch dies ist zum Glück nicht eingetreten, die Familie in der ich lebe ist sehr freundlich und hilfsbereit, wie alle Iren die ich bis jetzt kennengelernt habe. Es sind zwar andere Standards als in Deutschland, aber ich fühle mich sehr wohl hier.
Anfangs hatten wir Probleme den richtigen Bus zu finden, doch nach ein paar Tagen funktionierte auch dies sehr gut. Die Orientierung in der Stadt viel mir anfangs sehr schwer, doch dank Google Maps bin ich trotzdem immer dort angekommen wo ich hin wollte.
In der ersten Woche gingen wir alle zusammen jeden Tag zur Sprachschule, dort lernten wir viele umgangssprachliche Ausdrücke und Redewendungen kennen, die man in einer deutschen Schule nie lernen würde. Ich denke, dass die Sprachschule unser Englisch sehr verbessert hat.
Am Ende bekam jeder ein Zertifikat auf dem vermerkt ist, auf welchem Englischniveau wir uns befinden.
Das größte Problem mit der Sprache ist nur der irische Akzent, der sehr schwer zu verstehen ist. Ab nächster Woche beginnen wir alle ein Praktikum bei verschiedenen Firmen. Dabei habe ich Angst, dass ich die Aufgaben, die mir gestellt werden, nicht verstehen kann, da ich die Sprache nicht zu 100% beherrsche.
Ich freue mich das ich noch weitere drei Wochen hier verbringen darf, da ich mich gut mit den Menschen hier identifizieren kann, sie sind alle sehr offen und freuen sich, wenn sie fremde Menschen kennen lernen können.
Ich würde jedem empfehlen einmal Dublin zu besichtigen. Es hat viel zu bieten.
Tobias Tempel
Meine Ängste bestanden nur darin, dass die Familie in der ich dort lebe nicht meinen Erwartungen entsprechen würde. Doch dies ist zum Glück nicht eingetreten, die Familie in der ich lebe ist sehr freundlich und hilfsbereit, wie alle Iren die ich bis jetzt kennengelernt habe. Es sind zwar andere Standards als in Deutschland, aber ich fühle mich sehr wohl hier.
Anfangs hatten wir Probleme den richtigen Bus zu finden, doch nach ein paar Tagen funktionierte auch dies sehr gut. Die Orientierung in der Stadt viel mir anfangs sehr schwer, doch dank Google Maps bin ich trotzdem immer dort angekommen wo ich hin wollte.
In der ersten Woche gingen wir alle zusammen jeden Tag zur Sprachschule, dort lernten wir viele umgangssprachliche Ausdrücke und Redewendungen kennen, die man in einer deutschen Schule nie lernen würde. Ich denke, dass die Sprachschule unser Englisch sehr verbessert hat.
Am Ende bekam jeder ein Zertifikat auf dem vermerkt ist, auf welchem Englischniveau wir uns befinden.
Das größte Problem mit der Sprache ist nur der irische Akzent, der sehr schwer zu verstehen ist. Ab nächster Woche beginnen wir alle ein Praktikum bei verschiedenen Firmen. Dabei habe ich Angst, dass ich die Aufgaben, die mir gestellt werden, nicht verstehen kann, da ich die Sprache nicht zu 100% beherrsche.
Ich freue mich das ich noch weitere drei Wochen hier verbringen darf, da ich mich gut mit den Menschen hier identifizieren kann, sie sind alle sehr offen und freuen sich, wenn sie fremde Menschen kennen lernen können.
Ich würde jedem empfehlen einmal Dublin zu besichtigen. Es hat viel zu bieten.
Tobias Tempel
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